Neben den Wasserinhhaltsstoffen (siehe auch "Wasserfiltration") stellt auch die physikalische Struktur des Wassers ein ausschlaggebendes Quaitätsmerkmal dar.
Die Struktur der Wassermoleküle kann sich durch eine Reihe von unterschiedlichen Faktoren verändern. Am Besten läßt sich dies bei der Temperatur erkennen. Gefrorenes Wasser (Eis) hat eine offenere Molekülstruktur mit erhöhtem Sauerstoffeinschluss und ist somit leichter als flüssiges Wasser und schwimmt damit auf der Wasseroberfläche. Ähnlich verhält es sich bei warmen oder heißem Wasser: eine ölige Pfanne läßt sich mit kaltem Wasser schlecht waschen - man benutzt hier, wie selbstverständlich, heißes Wasser. Auch in diesem Fall ändert sich die Molekülstruktur und dehnt sich aus. Die Moleküle können die zu lösenden Stoffe nun besser aufnehmen.
Darüber hinaus hat mechanischer Druck auch einen Einfluß auf die Molekülstruktur. Presst man Wasser durch gerade Leitungen, entstehen durch die unterschiedlichen Fließgeschwindigkeiten am Rohrrand und der Rohrmitte große, kompate Molekülketten. Wasser, das in der Natur frei fließen kann, weißt kleinere Molekülketten (so genannte Cluster) auf als Wasser, das unter Druck durch lange Leitungen gedrückt wird.
Diese Eigenschaft ist in der Natur u.A. in Quellwasser zu finden - es steigt aus eigener Kraft an die Erdoberfläche und ist keinem mechanischen Druck ausgesezt.
Durch ein patentiertes Verfahren läßt sich dieser natürliche Zustand wiederherstellen. Siehe auch "Levitation".